Freundeskreis

Der Kreis der Freunde des Oldenburger Jugendchores e.V. besteht seit über 50 Jahren. In ihm finden sich seit ehemalige Sängerinnen und Sänger des Oldenburger Jugendchores, aber auch Eltern von Jugendchoristen, Konzertbesucher und weitere Freunde des Jugendchores zusammen.

Durch ihre Mitgliedschaft und ihre steuerlich absetzbaren Beiträge und Spenden unterstützen sie seitdem ideell und finanziell das Wirken des jeweils aktiven Oldenburger Jugendchores und fördern damit eine lebendige und erfolgreiche Chor- und Jugendarbeit auf hohem Niveau.

Der Freundeskreis setzt sich damit ein für Kontinuität in musikalischer und gesanglicher sowie humanitärer Bildung. Er unterstützt den Oldenburger Jugendchor bei der Durchführung von Konzerten, Reisen ins In- und Ausland, Teilnahmen an Chorfestivals, Anschaffung von Noten sowie bei Partnerschaften mit ausländischen Chören.

Die engagierte Förderung durch den Kreis der Freunde verschaffte bisher vielen hundert Jugendlichen unvergessliche Erlebnisse und prägende Erfahrungen. Das wünschen wir dem Chor auch für die Zukunft.

Daher laden wir Sie herzlich ein: Werden Sie Mitglied und fördern Sie das musikalische Wirken einer herausragenden Jugendgruppe, die seit ihrer Entstehung im Juli 1945 bis heute aus dem musikalischen Leben Oldenburgs nicht mehr wegzudenken ist.

Wir bieten unseren Mitgliedern:

Aktuelle Satzung des Freundeskreises

Beitrittserklärung zum Download

1. Sprecherin

Wibke Behrens
Oranienstraße 185
10999 Berlin
Tel.: 0151-52597816
2. Sprecherin

Dorothea Brandhorst
Twiskenweg 55
26129 Oldenburg
Tel.: 0441-40590119
freundeskreis@oldenburger-jugendchor.de

Bankverbindung für Spenden und Mitgliedsbeiträge
Kreis der Freunde des Oldenburger Jugendchores
IBAN: DE35 2802 0050 1425 8222 00
BIC: OLBODEH2XXX

Stiftung Oldenburger Jugendchor

Liebe Freunde des Oldenburger Jugendchores (OJC)

Wenn Sie/Ihr den Chor länger fristig unterstützen möchtet, bietet sich dafür die „Stiftung Oldenburger Jugendchor“ an.

Viele von Ihnen/Euch wissen wahrscheinlich nicht, dass es diese Stiftung gibt, die im Jahr 2000 von dem OJC-Gründungsmitglied Ilse Küpker im Namen ihres verstorbenen Mannes Arthur Küpker gegründet wurde.

Ilse Küpker, Gründerin der Stiftung

Eine Stiftung unterscheidet sich von Spenden und Zuwendungen an den Freundeskreis dadurch, dass Zustiftungen zum Kapital der Stiftung erhalten bleiben und ausschließlich die Zinsen dieses Kapitals jedes Jahr ausgeschüttet und so für Aktivitäten des Chores genutzt werden können. Daraus ergibt sich: Je höher das Stiftungskapital, desto mehr Förderung ist langfristig möglich.

Zuwendungen an den Freundeskreis dagegen unterliegen den Bestimmungen für gemeinnützige Vereine, deren Gelder zeitnah ihrem Verwendungszweck zugeführt werden müssen.

Wer also mithelfen möchte, die Arbeit des OJC langfristig zu sichern, für den wäre eine Spende in den Vermögensstock der „Stiftung Oldenburger Jugendchor“ das Richtige.

Die Bankverbindung ist wie folgt:

IBAN: DE10 2802 0050 1014 8385 00
BIC: OLBODEH2XXX

News

  1. Gerdianertreffen 2018

    Musik, Du bist die tiefste Labe!
    Die Gerdianer beim Ehemaligentreffen in Ahlhorn.

    Das haben wir wieder einmal bei unserem alle zwei Jahre stattfindenden Ehemaligentreffen in Alhorn erfahren dürfen - unter dem großartigen Dirigat Harm-Dierk Wellmanns haben wir „Gerdianer" es tatsächlich geschafft, nahezu 70(!) Chorsätze innerhalb von nicht mal 24 Stunden zu singen!

    Auch wenn Distlers Feuerreiter ein wenig zu ambitioniert war, selbst Heinz Laus Anbetung des Kindes war nicht vor uns sicher!

    Es ist für alle Teilnehmer jedesmal wieder phänomenal, was das musikalische Gedächtnis in der Lage ist, auch nach Jahren, abzurufen- das OJC-Ritardando ist uns jedenfalls in Fleisch und Blut übergegangen!

    Es war eine große Freude, dass es in diesem Jahr gelungen war, neben den immer-treuen Gerdianern viele „Spätberufene“ mobilisieren zu können, sodass wir am Samstag eine beeindruckende Stimmenzahl von 40 Sängerinnen und Sängern aufbieten konnten, um gemeinsam mit unserem Ehrendirigenten Gerd dem Spaß an der vielfältigen Literatur, die er uns näher gebracht hat, zu frönen und in Erinnerungen zu schwelgen!

    Wie immer wurde es nach dem ausgiebigen Singen ein gemütlicher Samstagabend im Ankerkeller.

    Am Sonntagmorgen war noch ein fröhliches, mehr oder weniger ausgeschlafenes Ensemble vertreten, das den musikalischen Teil des Gottesdienstes gestaltet hat - unter der hochprofessionellen musikalischen Begleitung eines Gerdianer des Herzens.

    Ein großer Dank soll hiermit sowohl Jens Hayen für die immer wunderbare Organisation als auch dem engagierten Vorstand des Freundeskreises ausgesprochen werden, die zur Erweiterung der Teilnehmerzahl an diesem Ahlhorn persönlich sehr beigetragen haben und zudem über die momentane Situation und die damit verbundenen Hoffnungen für den heutigen OJC berichteten.

    Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Treffen im September 2020 und bewahren bis dahin die Musik im unseren Herzen!

    Nikola Winzler ... also Freisel // ;-) Anmerkung der Redaktion

    Bericht von Frank Böttger

    Bereits die Anfahrt stimmt ein: Die grüne Landschaft, die man doch irgendwie so gut kennt, man erinnert sich an Fischteiche ohne Fische (weil ohne Wasser am 1. Advent), an bestimmte Frauen oder auch bestimmte Männer, ... und an MUSIK. Und dem gilt es wieder auf die Spur zu kommen!

    Ein entspanntes "Beschnuppern" bei Kaffee und Tee lässt alles beginnen, grob 40 OJC´ler sind gekommen, erste Worte werden gewechselt, erste Kurz-Lebensläufe ausgetauscht ("Wirklich vier Kinder? Krass...") - und besonders schön ist, dass auch Gerd und Ute (und Urte) mit dabei sind. Und schon bald geht es rüber in den Blockhaussaal, wo Harm-Dierk übernimmt. Es bleibt zum Glück keine Zeit darüber nachzudenken, ob man wohl noch singen kann nach all den Jahren...? - Man singt! Und wie! Harm-Dierk steuert uns professionell und unaufgeregt und effizient und sehr sympathisch an beiden Tagen durch 69 (!) OJC-Kracher mit diversesten Tempus-Wechseln, von pp bis fff, in unterschiedlichsten Sprachen, überhaupt: durch Musik aus den unterschiedlichsten Jahrhunderten ... Was soll ich sagen? Ihr wisst, wovon ich rede. Die Zurufe der Lieblingsstücke nimmt Harm-Dierk sofort auf und setzt sie mit uns dankbar um, wie auch wir alles dankbar aufsaugen und wieder "aus"-singen, sodass wirklich niemand zu kurz kommen dürfte ... Selbst Gerd dirigiert unsere "Maria"... Musik, du bist die tiefste Labe! Und auch die kleinen Gute-Nacht-Lieder sind vielfach vertreten - vielleicht sind wir doch älter geworden? -, und man wäre ein Stein, wenn einen das alles ungerührt ließe. Der Verfasser auf jeden Fall hat doch vereinzelt einen "Kloß" im Hals und mehr, oder, wie es ein (weiterer) Meister des Tenorgesangs ausdrückt - "es ist teils ganz schön touchy"... Aber was für ein Glück, dass wir das haben, dass es dieses Repertoire gibt, dieses Kollektive, diese wunderschöne Musik, dieses gemeinsame Erinnern, auch diese Texte; was einen doch mal wieder an "das Gute" glauben lässt, trotz Trump, Plastikmüll, Klimawandel, Chemnitz, ...

    Abgerundet wird das Schwelgen durch die ein oder andere Anekdote, die Gerd zu den Stücken zum Besten geben kann, und durch ein kurzes, gefilmtes Interview mit Gerd aus dem Jahre 1993, aus dem deutlich wird, welches Weltgeschehen-lenkende Potential in diesem Chor schlummert ... Und entsprechend hat uns Martin am Abend noch spontan und nicht nur musikalisch in Südafrika arbeiten lassen. Ein interessanter Ausklang für den Einklang mit Dreiklang im Anklang-Keller, äh Anker-Keller!

    Und auch im Gottesdienst singen wir natürlich wieder, wie es Tradition ist, und auch das ist wieder schön, mit dem ungetrübten Blick in die Natur. Dann wartet noch eines der drei Mittagessen, "Aller Augen" wird ein letztes Mal zelebriert, und man will am liebsten schon jetzt mit G20 anschließen ... G20! Ein Wort, synonym für Vorfreude! Dann mit hoffentlich 50 Ehemaligen - denn wer nicht aus Stein ist, wird sich anmelden, da sind wir uns sicher. Die Betten dafür hat Jens in weiser Voraussicht auf jeden Fall schon mal reserviert ...

  2. Gerd Meyer - ein gelungenes Ständchen zum 80. Geburtstag

    26.07.2017

    Viele ehemalige Sängerinnen und Sänger überraschten singend den ahnungslosen Jubilar mit Blumen und einem Geburtstagslied. Die wunderbare Initiative von Monika Saat griffen wir als aktueller Vorstand gerne auf und so kam ein 35-Personen starker Geburtstags-Chor bei nur einem Tenor - unserem Kassenwart Volker Brändl - zustande.

    Jubilar Gerd Meyer.

    Ein Präsent überreichte dann noch Immo Suhr, unser Schriftführer, an den sichtlich bewegten Gerd. Es wurde noch fröhlich angestoßen und etwas weitergesungen, um dann die Familie und Freunde unter sich feiern zu lassen.

    Auch die NWZ erfüllte uns einen Wunsch und berichtete in der Wochenendausgabe.

    Geschenkübergabe an Gerd.
  3. Verabschiedung von Chorleiterin Rucsandra

    18.07.2017

    Der Vorstand der Freundeskreises verabschiedet Rucsandra Popescu und dankt ihr für ihr herausragendes musikalisches Engagement und würdigt ihre Verdienste um den Oldenburger Jugendchor.

    Rucsandra wird vom Freundeskreisvorstand verabschiedet.
  4. Gerdianer in Ahlhorn 2016

    16.10.2016
    Gerdianer-Treffen in HD-Qualität!

    Gerd und Ute Meyer haben mit uns zusammen gesungen und Harm-Dirk (HD) hat uns phantastisch mitreißend und liebevoll geleitet, wenn wir auch manchmal uneinsichtig waren und Tempi und Artikulation „gerdisch“ gesungen haben. Danke Harm-Dirk für Deine Nachsicht mit uns!

    Wir waren ungefähr 30 Choristen, die sich hinstellten, sangen und davon beeindruckt waren, dass selbst komplexere Werke immer noch sitzen. Rheinbergers „Abendlied“, „Also hat Gott die Welt geliebt“ oder der „Hunni“ entfachten in uns ebenso ein Glückshormonfeuerwerk wie „Sakura“, „Steel away“ oder „Blaubeeren“, sodass die Fete im Ankerkeller bei Graubrot und Senf (wisst Ihr noch, Weinkrüger?), Käse, Weintrauben und gezapftem Bier von schier unermüdlichem Singen geprägt war!

    Die gemeinsamen Mahlzeiten boten Zeit zum Austausch von Neuigkeiten, dem Schwelgen in Erinnerungen und der Darbietung herrlicher Anekdoten aus vergangenen Reisen!

    Dass sich bestimmte Personen bestimmte Lieder wünschen dürfen ist nichts Neues, ich sage nur z.B. „Wibke“. Und wer jetzt nicht weiß, was Wibke sich immer sommers wie winters wünscht, dem sei an dieser Stelle verraten, dass es sich um unseren geliebten Satz „Maria durch ein Dornwald ging“ handelt ...!

    Unwahrscheinlich erfüllt sind wir in alle Himmelsrichtungen davongefahren mit dem Trost, dass wir uns in zwei Jahren wiedersehen werden.

    Danke Jens, dass der Termin schon steht. Das Gerdiander-Treffen am 15./16. September 2018 wird der erste Eintrag im Kalender 2018, das steht fest!!!